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Ausgabe 5/6-2022

Das Rad der Digitalisierung dreht sich auch in der Zahnmedizin unaufhörlich und erfasst Arbeitsabläufe und Techniken, Diagnostik und Organisation.

Deshalb widmen wir uns regelmäßig der Digitalen Praxis, hier u. a. mit dem Herstellungsprotokoll CAD/CAM-gefertigter Totalprothesen, das die zahnärztlichen und zahntechnischen Abläufe zur Anfertigung von digitalen Totalprothesen an der Universität Bern praxisnah zusammenfasst.

Digitale vs. konventionelle Abformung erläutert, was man mit einem digitalen Scanner lösen kann (und was nicht) und wann welche Methode indiziert ist. Der dargestellte Workflow der Abformung gibt Hilfestellung im Alltag.

Verschiedenen Experten sprechen mit uns über Die digitale Anästhesie mit einem Anästhesiecomputer, Den digitalen Fortschritt und die digitale Situation in den Praxen im Jahr 2022 sowie KI-Software in der ZA-Praxis und welche sich die Praxis anschaffen sollte.

Auch die rechtlichen Fragen des digitalen Workflows und die Systematik der Okklusionsschienentherapie, in der die digitale Herstellung der Schiene vorstellt wird, sind praxisrelevante Ausführungen.

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Ausgabe 3/4-2022

Die beste Basis für gesunde Zähne bis ins hohe Lebensalter ist die adäquate häusliche Mundhygiene, flankiert von professionellen Prophylaxe-Maßnahmen in der ZA-Praxis. Gleiches gilt für die Praxis-Hygiene: auch diese bildet das A und O jeglicher Maßnahme.

Deshalb bespricht in der Schwerpunktausgabe Prophylaxe und Hygiene Prof. Dr. Lutz Jatzwauk den neuen DAHZ-Leitfaden Hygiene. Bei kleinen Kindern ist eine klassische restaurative Therapie im Rahmen des Kariesmanagements schwierig. Hier ist die Sekundärprävention eine Alternative.

Welche Maßnahmen mit welchen Produkten wann durchgeführt werden, erfahren Sie in der Risikospezifischen Kariesprävention bei Kindern. Aus den Universitätskliniken Freiburg und Leipzig erhalten Sie praxisrelevante Hinweise für den Praxisalltag und die Information Ihrer Patienten zur Ernährung in Prophylaxe und Therapie bzw. individuellen Risikoklassifikation mit einem fallorientierten Ampelsystem.

Mit der Prophylaxe in der Aufsuchenden Betreuung verbinden sich Tipps für den Einstieg und die Möglichkeiten in diesem Rahmen.

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Ausgabe 1/2-2022

Die GKV-Ausgaben für die zahnärztliche Behandlung im Bereich ZE 2019 sind mit ca. 3.490 Mio. € der zweitgrößte Ausgabenblock bei den Zahnärzten. ZE wird auch künftig eine große Rolle spielen.

Diese Ausgabe mit dem Schwerpunkt Prothetik beschäftigt sich u. a. mit der Komplexen Revision einer Teleskop-Prothese und zeigt, wie der Behandler vorgeht, wenn die Primärteile noch einwandfrei sind, der Patient möglichst wenige Zahnarztbesuche und es kostengünstig haben möchte.

Die einflügelige vollkeramische Adhäsivbrücke hat sich als prothetische Versorgung etabliert – anhand eines Patientenfalls erhalten Sie das schrittweise Vorgehen – auch zum Ausdrucken für die Schublade.

Interessant sind außerdem die Tipps für den Umgang mit den Folgen von Kaufunktionstörungen auf Füllungen im Praxisalltag.

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Ausgabe 11/12-2021

In Deutschland wurden 2019 ca. 12,3 Millionen Zähne extrahiert. Diese Lücken werden größtenteils wieder geschlossen und die dentale Implantologie spielt dabei eine Schlüsselrolle. Auch hier stehen derzeit möglichst minimalinvasive Techniken und geringe Belastung im Fokus des Interesses.

Deshalb widmen wir uns in dieser Ausgabe u. a. mit den Risikofaktoren in der Implantologie und zeigen, wie peri-, intra- und postoperativ von Antikoagulanzien bis Fehlpositionierung Misserfolge vermieden werden können.

Das Tissue Master Concept® hat sich im Praxisalltag bewährt, da es die alveoläre Struktur nach Extraktion zu erhalten hilft. Wie der biologische Erhalt und zusätzliche Gewinn von Hart- und Weichgewebe gelingt und durchzuführen ist, erfahren Sie anhand klinischer Praxisbeispiele. Die Anwendung allogener Knochenplatten in der Schalentechnik bietet eine Alternative zu augmentativen Verfahren.

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Ausgabe 9/10-2021

Parodontitis ist nicht nur Volkskrankheit, sondern 2021 auch deshalb in „aller Munde“, weil die DG Paro ihre neue S3-Leitlinie zu den Behandlungsempfehlungen für die gesamte Therapiestrecke der Parodontitis veröffentlicht hat und die Neufassung der PAR-Richtlinie für gesetzliche Versicherte in Kraft getreten ist.

Im Fokus dieser Ausgabe stehen deshalb Prophylaxe und Parodontologie, u. a. mit dem Beitrag Speichel als diagnostisches Medium, der zeigt, was hinsichtlich Parodontitis und Periimplantitis möglich ist und künftig sein könnte.

aMMP-8, Knochenstoffwechsel und Vitamin D werden unter der Fragestellung „Was muss die moderne ZA-Praxis wissen und tun?“ näher beleuchtet. Früherkennung und Prävention wird in diesem Zusammenhang großgeschrieben, routinetaugliche Laboruntersuchungen bieten interessante diagnostische Möglichkeiten.

Für Parodontitis-Patienten heißt es vielleicht auch ab in die Halitosissprechstunde. Nachdem Zungenbeläge, Gingivitis/Parodontitis oder eine Kombination aus beidem Hauptursache der Halitosis sind, ist es für Patienten wie Praxen wichtig, Augenmerk auf diese Übel zu richten.

Wir gehen der Frage nach, wie die Halitosissprechstunde organisatorisch in die Sprechstunde eingebaut wird und wie sie profitabel in die Prophylaxe integriert werden kann.

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Ausgabe 7/8-2021

Ästhetik hat viele Gesichter. Bei Patienten sind es besonders die Form und Farbe im Frontzahnbereich, auf die es für sie ankommt. In der täglichen Praxis kann das aber auch bedeuten, ein Frontzahntrauma oder eine Fazialisparese zu behandeln, sodass der Patient zum Schluss wieder lächeln kann.

Dementsprechend erhalten Sie in der Ausgabe Ästhetik und Zahnerhaltung zum Frontzahntrauma: Eine Übersicht mit praxisnahem Vorgehen. Ablauf und wichtige Aspekte werden hier im Überblick Schritt für Schritt erläutert.

Modellieren statt Präparieren hilft teure und invasive Therapien zu vermeiden. Wie das funktioniert, wird zunächst in der Theorie besprochen und dann am klinischen Fallbeispiel durchdekliniert.

Ist das Bleichen von Zähnen – ein Klassiker? Eigentlich ja, aber nicht nur bezüglich der Konzentrationen der eingesetzten Bleichmittel gibt es immer wieder Verunsicherung; neue Produkte erfordern neues Wissen. Die Tipps dieses Beitrages bringen Sicherheit für das erfolgreiche Aufhellen, eine Übersicht über aktuelle Bleichprodukte zeigt deren Konzentrationen, Zusatzstoffe und Anwendung auf.

Fazialisparese – Was ist wichtig in der Praxis?: Nicht nur die „verrutschte“ Mimik wiederherzustellen, sondern schnell zwischen zentraler und peripherer Parese zu unterscheiden, um eine gute Prognose zu erhalten oder Schlimmeres zu verhindern. Hier erhalten Sie eine Anleitung für Diagnostik und Therapie.

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