Klinik der Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation

Von der Odontogenese bis zur klinischen Darstellung – die MIH auf den Punkt gebracht.
Die Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) beschreibt eine entwicklungsbedingte Schmelzbildungsstörung, die auf einer fehlerhaften Kalzium- und Phosphateinlagerung durch die Ameloblasten während der Schmelzmatrixbildung und Schmelzreifung beruht.
Betroffen sind die ersten bleibenden Molaren. Die ersten bleibenden Inzisivi können, müssen aber nicht betroffen sein. Die Prävalenz liegt bei zehn bis 19 Prozent. Die Ätiologie der MIH ist bis heute nicht genau bekannt.
Hier die Autoren-Info und die Literaturhinweise zum Artikel im Heft 3/4-2020. Schwerpunkt dieser Ausgabe: MIH.

Wenn Kinderzähne kreidig sind

Das weltweite Auftreten der Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) beschäftigt die Kinder- und Jugendzahnheilkunde seit knapp 20 Jahren. Die öffentlichen Medien sprechen bereits von einer neuen Volkskrankheit.
Hier die Autoren-Info und die Literaturhinweise zum Artikel im Heft 3/4-2020.

Verhaltensmanagement bei Kindern mit MIH

Wie behandelt man Kinder mit MIH am besten? Hier ist eine praktische Anleitung in 15 leicht umzusetzenden Punkten, welche die entwicklungspsychologischen Aspekte und zahnärztlichen Besonderheiten bei Kindern mit MIH berücksichtigen.
Hier die Autoren-Info und die Literaturhinweise zum Artikel im Heft 3/4-2020:

Kariesprävention mit Fluorid bei MIH – der aktuelle Stand

Hohes Kariesrisiko bei MIH-Zähnen

Die Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) kann bislang präventiv nicht verhindert werden: Die Ursachen sind unklar, die Schäden bereits eingetreten, wenn die Zähne in der Mundhöhle erscheinen.

Die betroffenen Zähne haben eine raue Oberfläche und sind häufig durch Substanzverluste zerfurcht. Dadurch lagert sich bakterieller Biofilm leichter an, der wiederum die Ursache für Karies ist. Zudem ist die Substanz von MIH-Zähnen von schlechterer Qualität, sodass sie besonders kariesanfällig sind. Außerdem sind die erkrankten Zähne oft besonders berührungsempfindlich, was eine wirksame Mundhygiene sehr erschwert.
Hier sind die Autoren-Info und Literatur zu diesem Artikel im Heft 3/4-2020:

Meinung: Gluma Desensitizer Power Gel

„Ich setze Gluma Desensitizer Power Gel seit ca. drei Jahren ein, den Gluma Desensitizer seit ungefähr fünf Jahren. Das Gel eignet sich zur Anwendung bei Klasse-V-Kavitäten und Hypersensibilitäten mit und ohne Restaurationsbedarf sowie vor dem Legen bzw. Einsetzen von direkten und indirekten Restaurationen.“
Hier die Autoren-Info und die Literaturhinweise zum Artikel im Heft 3/4-2020:

MIH und ihre Differentialdiagnosen

Wir erläutern das klinische Erscheinungsbild der MIH und ihre Abgrenzung zu anderen Krankheitsbildern.
Hier die Autoren-Info und die Literaturhinweise zum Artikel im Heft 3/4-2020:

Praktische Empfehlungen für die Fissurenversiegelung

Wann, womit, wie – ein Faktencheck.

Kunststoffbasierte Versiegler haben eine höhere Retentionsrate als Glasionomerzement-Versiegler. Aber: Die Entscheidung für ein Versiegelungsmaterial sollte nicht nur von der Retentionsrate abhängig sein.
Hier die Autoren-Info und die Literaturhinweise zum Artikel im Heft 3/4-2020:

Anwenderbericht: Yes, we scan

Heft 1/2-2020:
Dr. Verena Freier hat als erfahrene IOS-Anwenderin für Sie zusammengestellt, wie Sie eine fundierte Kaufentscheidung für einen Intraoralscanner treffen können, denn die Entscheidung, welcher Scanner der „Beste“ für die eigene Praxis ist, muss von individuellen Kriterien abhängig gemacht werden.

Die Kernfrage lautet: Was können die angebotenen Systeme und welches passt zu meinen eigenen Anforderungen? Im Heft finden Sie die Antworten.

Die digitale Abformung – Was muss ich als Anwender wissen?

Heft 1/2-2020:
Sie brauchen einen Intraoralscanner? Die Universität München hilft bei der Auswahl: Vor dem Hintergrund wissenschaftlicher Ergebnisse erhalten Sie konkrete praxisrelevante Hinweise für Ihre Anschaffung, so z. B. was für die Variante Laptop oder Cart spricht oder wodurch sich Softwaretools unterscheiden.