Bulk-Fill Komposite: Inkrementtechnik „Auf Wiedersehen“?

Bulk-Fill versus konventionelle Komposite – machen die einen die anderen überflüssig? Es sieht nicht so aus. In seinem Update betrachtet PD. Dr. med. dent. José Ignacio Zorzin , wie und warum sich beide Materialien in der täglichen Praxis sinnvoll ergänzen und was die Voraussetzung für eine erfolgreiche Bulk-Fill Füllung ist.
Hier die Autoren-Bio und die Literaturliste zu diesem Beitrag im Heft 5/6-2020. Es erscheint Ende Juni.

Bulk-Fill – was biete ich meinen Patienten an?

23 verschiedene Bulk-Fill Kompositmaterialien stellt Prof. Dr. Olga Polydorou in einer Tabelle vor: Mit der richtigen Auswahl des Materials und des zu restaurierenden Defekts kann ein Einsatz der Bulk-Fill Technik erfolgreich sein.
Deshalb erfahren Sie in diesem Beitrag mehr über Bulk-Fill Materialien mit besonderen Charakteristika und speziellen Anwendungstechniken sowie die Gestaltung der Approximalkontakte. Tipps für die klinische Anwendung und die Beantwortung der Frage „Was verwende ich wo?“ erleichtern Ihnen die Integration von Bulk-Fills in den Praxisalltag.

Hier die Autoren-Info und die Literatur zu diesem Beitrag im Heft 5/6-2020. Es erscheint Ende Juni.

Hall-Technik: Paradigmenwechsel in der Kariestherapie für Milchmolaren

Warum Sie diesen Beitrag lesen sollten? Weil es sich bei der Hall-Technik um eine minimalinvasive Prozedur für die Behandlung kariöser Milchmolaren handelt, welche das Kariesmanagement in der Kinderzahnheilkunde revolutioniert hat und eine ernsthaft zu berücksichtigende Alternative zur konventionellen Füllungstherapie darstellt.

In diesem Sinn handelt es sich bei der Hall-Technik um eine prognostisch gut vorhersehbare Versorgungsoption, in deren Rahmen durch die Stahlkronenapplikation mit einem dünnfließenden Glasionomerzement ein dichter Verschluss gewährleistet wird, sodass kein weiteres Substrat zu einem an der Zahnhartsubstanz lokalisierten Biofilm gelangen kann und folglich der kariöse Prozess unterhalb der zementierten Krone arretiert wird.

Hier die Autoren-Bios, die Literaturliste und die Tabelle zu den Erfolgsraten zu diesem Beitrag im Heft 5/6-2020. Es erscheint Ende Juni.

Klinik der Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation

Von der Odontogenese bis zur klinischen Darstellung – die MIH auf den Punkt gebracht.
Die Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) beschreibt eine entwicklungsbedingte Schmelzbildungsstörung, die auf einer fehlerhaften Kalzium- und Phosphateinlagerung durch die Ameloblasten während der Schmelzmatrixbildung und Schmelzreifung beruht.
Betroffen sind die ersten bleibenden Molaren. Die ersten bleibenden Inzisivi können, müssen aber nicht betroffen sein. Die Prävalenz liegt bei zehn bis 19 Prozent. Die Ätiologie der MIH ist bis heute nicht genau bekannt.
Hier die Autoren-Info und die Literaturhinweise zum Artikel im Heft 3/4-2020. Schwerpunkt dieser Ausgabe: MIH.

Wenn Kinderzähne kreidig sind

Das weltweite Auftreten der Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) beschäftigt die Kinder- und Jugendzahnheilkunde seit knapp 20 Jahren. Die öffentlichen Medien sprechen bereits von einer neuen Volkskrankheit.
Hier die Autoren-Info und die Literaturhinweise zum Artikel im Heft 3/4-2020.

Verhaltensmanagement bei Kindern mit MIH

Wie behandelt man Kinder mit MIH am besten? Hier ist eine praktische Anleitung in 15 leicht umzusetzenden Punkten, welche die entwicklungspsychologischen Aspekte und zahnärztlichen Besonderheiten bei Kindern mit MIH berücksichtigen.
Hier die Autoren-Info und die Literaturhinweise zum Artikel im Heft 3/4-2020:

Kariesprävention mit Fluorid bei MIH – der aktuelle Stand

Hohes Kariesrisiko bei MIH-Zähnen

Die Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) kann bislang präventiv nicht verhindert werden: Die Ursachen sind unklar, die Schäden bereits eingetreten, wenn die Zähne in der Mundhöhle erscheinen.

Die betroffenen Zähne haben eine raue Oberfläche und sind häufig durch Substanzverluste zerfurcht. Dadurch lagert sich bakterieller Biofilm leichter an, der wiederum die Ursache für Karies ist. Zudem ist die Substanz von MIH-Zähnen von schlechterer Qualität, sodass sie besonders kariesanfällig sind. Außerdem sind die erkrankten Zähne oft besonders berührungsempfindlich, was eine wirksame Mundhygiene sehr erschwert.
Hier sind die Autoren-Info und Literatur zu diesem Artikel im Heft 3/4-2020:

Meinung: Gluma Desensitizer Power Gel

„Ich setze Gluma Desensitizer Power Gel seit ca. drei Jahren ein, den Gluma Desensitizer seit ungefähr fünf Jahren. Das Gel eignet sich zur Anwendung bei Klasse-V-Kavitäten und Hypersensibilitäten mit und ohne Restaurationsbedarf sowie vor dem Legen bzw. Einsetzen von direkten und indirekten Restaurationen.“
Hier die Autoren-Info und die Literaturhinweise zum Artikel im Heft 3/4-2020:

MIH und ihre Differentialdiagnosen

Wir erläutern das klinische Erscheinungsbild der MIH und ihre Abgrenzung zu anderen Krankheitsbildern.
Hier die Autoren-Info und die Literaturhinweise zum Artikel im Heft 3/4-2020:

Praktische Empfehlungen für die Fissurenversiegelung

Wann, womit, wie – ein Faktencheck.

Kunststoffbasierte Versiegler haben eine höhere Retentionsrate als Glasionomerzement-Versiegler. Aber: Die Entscheidung für ein Versiegelungsmaterial sollte nicht nur von der Retentionsrate abhängig sein.
Hier die Autoren-Info und die Literaturhinweise zum Artikel im Heft 3/4-2020: